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Der B2B Marktplatz

The B2B Marketplace

Le marché B2B

Vertrauen braucht Mut und Willen.

… dass wirklich dicke Brett für gemeinsamen Erfolg mit unserem Nachbarn Afrika.

Afrika ist riesig, die aktuellen Probleme sind überwältigend, die Menschen sind besorgt, in Afrika aber auch in Europa. Vor über 60 Jahren hat in Afrika die Dekolonisierung begonnen und damit verbunden endete leider nicht wirklich die Vorherrschaft der Kolonialmächte. Aus den bisherigen Kolonialherren wurden „Wirtschaftsherren“, der Postkolonialismus war geboren. Afrika wurde zum Rohstofflager. Natürlich wurden Menschen vor Ort gebraucht, als Arbeiter, billige Arbeiter! Der Anbau, der Abbau, die Ernte fanden in Afrika statt, die ertragsversprechende Verarbeitung, die entscheidende Wertschöpfung, im großen Stil woanders.

Was blieb kennen wir aus zahlreichen Bildern und Berichten, zunehmende Verelendung, Monokulturen, das bekannte Afrikabild! Urlaub, Kinofilme, Prof. Bernhard Grzimek, Karlheinz Böhm und jährlich wiederkehrende Spendenaktionen sorgen für temporäre Momente der Verantwortung und nostalgisch verklärte Bilder. Hinzu kam mit den Unabhängigkeiten die Problematik der Korruption. Allerdings ist es „zu kurz gesprungen“ nur die Fehler in Afrika zu suchen, denn zu Korruption gehören immer mindestens ZWEI Personen.

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Afrika heute, ist Afrika wahrhaft wagen.

Die emotionale Verbindung Afrikas mit Europa ist aktuell geprägt durch Bilder der Angst vor Flüchtlingsmassen, Lagerunterbringung, tote Menschen an Stränden, sowie Flüchtlingsboote, Flüchtlingscamps und Flüchtlingskarawanen. Auf der anderen Seite, Menschen … kommend von einem Kontinent, der Rohstoffe bietet, wie kaum eine Region in Europa und für gut erholte Europäer nostalgische Urlaubsbilder bedeutet.

Im Frühjahr 2017 gaben sich mal wieder diverse Politiker aus Europa in den Ländern Afrikas die Klinke in die Hand, immer im Gepäck gute Ratschläge und Programme zur Entwicklungshilfe. So, wie es über Jahrzehnte ganz selbstverständlich geworden ist. Mit dabei natürlich auch deutsche Spitzenpolitiker. Selbstredend auch Bundesentwicklungsminister Dr. Müller und dieses Jahr sogar mit einem Programm im Gepäck, das wahrlich Großes verspricht, dem Marshallplan für Afrika. Allein beim Titel wird die Aufmerksamkeit geweckt, ein „Marshallplan“, da kommen Erinnerungen aus der Schulzeit und dem Geschichtsunterricht… 1947. Das wohl größte Entwicklungsprogramm, das die Welt je erlebt hat. Natürlich nicht ganz uneigennützig, denn der Westen, insbesondere die USA, wollte nicht nur Deutschland wieder „auf die Beine helfen“, sie wollten den Kommunismus stoppen.

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In den Mittelpunkt rücken: Afrika + Mittelstand!

Es wird Zeit, dass unser Mittelstand Afrika in den Mittelpunkt rückt: ... die Länder Afrikas deutlich mehr als gleichberechtigte Geschäftspartnerländer, als wachsende Zielgruppen und als Qualitätslieferanten entdeckt. Frage? warum gucken Bundesligavereine fast nur nach Asien "wenn es um neue Zielmärkte geht"... vor der Haustür wächst ein gigantischer Markt... China, Indien, USA (weitere folgen) sind schon da!

Von neuen Märkten wird gerne überall geredet, aber "andere sollen erst mal gucken und Erfahrungen machen"...

Digitalisierung, Industrie 4.0, dass die Märkte sich rasend schnell entwickeln, das wissen wir spätestens seit Web 2.0 und das nichts mehr ist wie es vorher war.... und jetzt: die digitale Revolution...

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